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ProImmobilia sieht Chancen auf dem Zinshausmarkt

Auf dem Berliner Mietmarkt geht es seit Jahren so hoch her, wie lange nicht mehr. Der Berliner Mietspiegel 2017 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung verzeichnet für das vergangene Jahr erneut einen starken Anstieg der in Berlin gezahlten Mietpreise.

Die Steigerung innerhalb von zwei Jahren beläuft sich auf ansehnliche 9,4 Prozent. Zwar ist Berlin im Vergleich mit anderen deutschen Städten noch immer günstig; die Lage wird aber kritischer, zumal sich die Mietpreisbremse weitgehend als wirkungslos erweist. Diese Entwicklung ist gut für Eigentümer von Mehrfamilien- und Gewerbeobjekten, in die Unternehmen wie die ProImmobilia stark investieren.

Der Berlin-Boom reißt nicht ab

Der Entwicklung liegt natürlich vor allem die grundsätzlich erfreuliche Tatsache zugrunde, dass Berlin als Wohnort und Lebensmittelpunkt bei Menschen aus aller Welt unverändert beliebt ist. Die Metropole an der Spree boomt nach wie vor und ist ein Magnet für ein ausgesprochen buntes Klientel. Dieser stetige Zuwachs zeigt sich deutlich auf dem Immobilienmarkt. Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres waren es knapp 19.000 neue Hauptstädter, die Berlin zu ihrem neuen Lebensmittelpunkt auserkoren und sich in einem der zwölf Bezirke von Charlottenburg-Wilmersdorf bis Treptow-Köpenick angesiedelt haben. Lagen wie Kreuzberg, Mitte oder Charlottenburg sind laut Alexander Fleege, Geschäftsführer der ProImmobilia, aber weiterhin am meisten gefragt und bleiben die teuersten Bezirke in Berlin.

Steigende Mieten und begehrter Wohnraum

Der Anstieg der Mieten ist aber nicht monokausal aus dem steigenden Bevölkerungszuwachs zu erklären. Ein wichtiger Aspekt ist dabei auch die Tatsache, dass es in den vergangenen Jahrzehnten Versäumnisse in der Wohnungspolitik gab, die jetzt voll zum Tragen kommen. Einige Zahlen zur Verdeutlichung: Im Jahr 2016 wurden in Berlin rund 14.000 Wohnungen gebaut. Laut Senatsprognose werden jährlich jedoch rund 20.000 neue Wohnungen benötigt. Bei dieser Differenz zwischen Angebot und Nachfrage verwundern die Zahlen nicht, die im Berliner Mietspiegel 2017 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zu finden sind: Die Steigerung der Berliner Mietpreise innerhalb von zwei Jahren beläuft sich demnach auf 9,4 Prozent.

Positive Entwicklungen für den Zinshausmarkt

Zwar mag Berlin im deutschen Städtevergleich bei den Mietpreisen damit noch nicht an der Spitze liegen, aber beachtlich ist der Mietpreisanstieg damit schon. Wer Anlageimmobilien besonders in Form von Zinshausobjekten besitzt, sollte bei diesen Entwicklungen aufhorchen. Auch bei der ProImmobilia ist man über diese für den Zinshausmarkt positive Entwicklung erfreut: “Die Preise auf dem Zinshausmarkt haben sich in den meisten Bezirken teilweise verdoppelt, ohne das substanziell in die Immobilien investiert worden ist,” so Alexander Fleege.

86 Prozent der Berliner sind Mieter

Berlin ist auch mit seiner Mieterstruktur im deutschen Vergleich besonders. Nur 14 Prozent der Hauptstädter leben in selbstgenutzten Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäusern, der Großteil mietet seine Wohnung. Der Haus- und Wohnungsleerstand geht kontinuierlich zurück, Zinshäuser sind auf dem gefragt wie lange nicht. Laut dem Zinshausmarktbericht 2016/2017 des Immobilienverbands Deutschland (IVD) wurden in Berlin auf dem Mehrfamilienhausmarkt im Jahr 2016 4,2 Milliarden Euro umgesetzt. Wer als Eigentümer eines Zinshauses das volle Potenzial auf dem Markt ausschöpfen möchte, sollte auf sich auf kompetente und vertrauensvolle Vermarktungspartner verlassen können, wie die ProImmobilia.

Zinshäuser gewinnbringend veräußern

Die ProImmobilia mit Sitz am Kurfürstendamm hat sich auf das Management und die Entwicklung von hochwertigen Miet-, Wohn- und Geschäftshäusern spezialisiert. Ihr Kerngeschäft ist jedoch die Weiterentwicklung und die Wertsteigerung der langfristig ausgerichteten Bestandsimmobilien. Sie agiert nicht spekulativ, sondern schafft durch Optimierung und Entwicklung eine solide Wertsteigerung ihrer Immobilien. Angekauft werden bevorzugt Wohn- und Geschäftshäuser mit Entwicklungspotenzial, wie beispielsweise unausgebaute Dachstühle oder Teile des Grundstücks, die noch zusätzlich bebaut werden können. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Branche, sowie über ein Netzwerk an Maklern, Architekten und Gutachtern.

– Quelle: https://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/5103568-739619-proimmobilia-sieht-chancen-auf-dem-zinsh.html