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ProImmobilia auf dem Berliner Zinshausmarkt Optimierung & Entwicklung von Immobilien

Berlin boomt nach wie vor, die Metropole an der Spree ist ein Magnet für Menschen aus aller Welt. Das zeigt sich auch deutlich auf dem Immobilienmarkt. Kreative, Gründer, Studenten, Zuwanderer und andere Neu-Berliner aus dem In- und Ausland konkurrieren um Wohn- und Geschäftsräume.

Aber während noch vor einigen Jahren im nationalen und internationalen Vergleich Mietflächen verhältnismäßig günstig zu haben waren, sieht die Lage in Berlin heute anders aus. Eine Herausforderung für die stetig wachsende Zahl an Berlinern auf der Suche nach Mietraum, gut für Eigentümer von Mehrfamilien- und Gewerbeobjekten, in die Unternehmen wie die ProImmobilia stark investieren.

Metropole der Mieter

Eine Besonderheit Berlins war schon immer sein hoher Mietimmobilien-Bestand. Nicht weniger als 86 Prozent der Hauptstädter leben laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Mietwohnungen, der Anteil an Einfamilienhäusern liegt dagegen nur bei ca. 14 Prozent. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Mietraum ungebrochen hoch, der Leerstand geht kontinuierlich zurück. Das stellt auch Alexander Fleege von der ProImmobilia fest: „Der Zinshausmarkt in Berlin hat sich seit 2010 durchgehend positiv entwickelt. Die Preise haben sich in den meisten Bezirken teilweise verdoppelt, ohne das substanziell in die Immobilien investiert worden ist.“ Wer Anlageimmobilien besitzt, kann also jetzt von dieser Lage profitieren.

Berliner Immobilien als Wertanlage optimierbar

Die ProImmobilia mit Sitz am Kurfürstendamm in Berlin hat sich auf das Management und die Entwicklung von hochwertigen Miet-, Wohn- und Geschäftshäusern spezialisiert. Ihr Kerngeschäft ist jedoch die Weiterentwicklung und die Wertsteigerung der langfristig ausgerichteten Bestandsimmobilien. Objekte, bei denen das Potenzial schon vollkommen ausgereizt wurde und die preislich am oberen Ende liegen, sind für das Unternehmen weniger von Interesse. Ziel ist es, nicht spekulativ, sondern durch Optimierung und Entwicklung eine solide Wertsteigerung der Immobilie zu schaffen. Und dafür ist Berlin durchaus der richtige Ort: Laut Zinshausmarktbericht 2016/2017 des Immobilienverbands Deutschland (IVD) wurden in der deutschen Hauptstadt auf dem Mehrfamilienhausmarkt im vergangenen Jahr 4,2 Milliarden Euro umgesetzt. Wer hier als Eigentümer das volle Potenzial seiner Immobilie auf dem Markt ausschöpfen möchte, sollte auf sich auf kompetente und vertrauensvolle Vermarktungspartner verlassen können.

Investitionen aus dem Ausland typisch für den Berliner Markt

Und Investitionen in den Berliner Zinshausmarkt kommen im Gegensatz zu anderen Ländern verstärkt auch aus dem Ausland. „Da in einem Großteil der Heimatmärkte von ausländischen Investoren die Immobilienpreise deutlich höher sind, wird davon ausgegangen, dass die Mieten hierzulande ebenso noch deutlich steigen werden“, erklärt Alexander Fleege von ProImmobilia die Situation. Er rechnet langfristig jedoch eher damit, dass sich diese Erwartung nicht eins zu eins auf die Mieten des Berliner Wohnimmobilienmarktes übertragen lassen. Diese werden sich zwar durchaus noch entwickeln, doch dem sind durch die im Vergleich mit anderen Metropolen gezahlten geringeren Gehältern und den politischen Druck auf die Investoren eine Grenze gesetzt.

Wohnraum wird immer benötigt

Dessen ungeachtet floriert der Berliner Zinshausmarkt, sowohl bei privaten als auch bei institutionellen Anlegern. Wer sich jetzt zum Verkauf von Bestandsimmobilien entscheidet, findet den richtigen Ansprechpartner bei der ProImmobilia. Das Unternehmen verfügt nicht nur über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Branche, sondern auch über ein engmaschiges Netzwerk an Architekten, Maklern, Ingenieuren und Gutachtern. Ihr Fokus liegt dabei auf der Wertsteigerung der Anlageimmobilien, seien es Wohn- und Geschäftshäuser oder Gewerbeobjekte, die in allen Berliner Bezirken angekauft werden. Besonders attraktiv sind für das Unternehmen auch Entwicklungspotenziale wie unausgebaute Dachstühle oder Teile des Grundstückes, die noch zusätzlich bebaut werden können. Immerhin sieht es nicht danach aus, dass der Berlin-Boom in absehbarer Zeit abflauen wird.

– Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/28947628 ©2018